Umwelt

Lebensdauer (Verschleiß) | Kraftstoffverbrauch

Einführung


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Ein Markenreifen hat eine doppelt so lange Lebensdauer wie ein Billigreifen und ermöglicht Ihnen Kraftstoffeinsparungen von mehreren Dutzend Euro dank eines geringeren Rollwiderstands.
Und ein geringerer Kraftstoffverbrauch steht auch für weniger CO2-Ausstoß. Als Beispiel: 0,2 Liter weniger Diesel auf 100 km entspricht im Durchschnitt 212 kg weniger CO2 auf 40.000 km!
Die globale „Umweltbewertung“ wurde anhand von Tests zur Lebensdauer und zum Kraftstoffverbrauch berechnet.

Tipp(s)

Ein unzureichender Reifendruck führt nicht nur zu einem vorzeitigen Verschleiß und zu einem erhöhten Kraftstoffverbrauch, sondern bringt aber auch ein Sicherheitsrisiko mit sich. Ein unzureichender Reifendruck von 20% führt zu einem um 4% erhöhten Kraftstoffverbrauch und zu einem Reifenverschleiß von ca. 16%. Kontrollieren Sie daher regelmäßig den Reifendruck: mindestens einmal im Monat!

Lebensdauer (Verschleiß)


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Die Lebensdauer eines Reifens ist sehr unterschiedlich. Durchschnittlich geht man von 50.000 zurückgelegten Kilometern aus, doch können die Extremwerte zwischen 10.000 und 100.000 km liegen, das entspricht einem Verhältnis von 1 zu 10.
Diese erstaunliche Spanne hängt im Wesentlichen von den Einsatzbedingungen ab: Fahrstil, Geschwindigkeit, Straßentyp, Fahrzeugeigenschaften, Fahrbahnbelag, transportierte Last, usw. Aber auch von der Eigenleistung der Reifen und deren Wartung.
Die Lebensdauer wird an Maschinen getestet, die die Berechnung der Abnutzung durch Simulation der zurückgelegten Kilometer ermöglichen.

Tipp(s)

Vor allem bei Fahrzeugen mit Frontantrieb nutzen sich die Vorder- und Hinterreifen unterschiedlich ab. Sie haben eine längere Lebensdauer, wenn man sie umwechselt.
Um die Lebensdauer Ihrer Reifen zu verlängern, sollten Sie plötzliche Bremsmanöver und starke Beschleunigungen vermeiden.

Kraftstoffverbrauch


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Der Kraftstoffverbrauch wird durch den Rollwiderstand gemessen.

Der Reifen verformt sich, um sich der Fahrbahn anzupassen: Er bildet eine Kontaktfläche, dadurch werden alle Reifenkräfte (Beschleunigen, Bremsen oder Kurvenfahrten) übertragen. Diese Verformungen führen zu einem Energieverlust, der sich als eine der Fahrzeugbewegung entgegengesetzte Kraft manifestiert: Das ist der Rollwiderstand!

Der Rollwiderstand wird auf einer Maschine mit einer Walze gemessen, die den Reifen mit der für die Messung gewählten Geschwindigkeit antreibt. Die Maschine misst dann die notwendige Kraft, um den Reifen in Bewegung zu halten (in Kilowatt pro Rad): Das ist die Rollwiderstandskraft.

Tipp(s)

Einige große Reifenmarken haben Technologien entwickelt, die finanzielle Einsparungen durch eine erhebliche Verringerung des Rollwiderstands ermöglichen.
Sie werden feststellen, dass ein Reifen in der Anschaffung auf den ersten Blick etwas teurer, im Gebrauch nicht unbedingt der teuerste ist.